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Wir können den gesamten Streßprozeß messen und damit für eine gezielte Intervention zugänglich machen. 

Seit Ende 2013 verlangt der Gesetzgeber von den Arbeitgebern die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen der Mitarbeiter in den Unternehmen (§5 Arbeitsschutzgesetz). Viele Unternehmen beschäftigensich bereits mit diesem Thema - die Frage ist jedoch - tun sie wirklich genug?

Häufig erfolgt die Erfassung möglicher Belastungsfaktoren mittels Fragebogen. Dabei besteht jedoch das methodische Problem, dass Fragebögen neben der subjektiven Wahrnehmung der Arbeitsbedingungen auch Unzufriedenheit mit dem Privatleben und Persönlichkeitsmerkmale der Befragten erfassen. Diese Informationen haben nichts mit der Gestaltungsqualität der Arbeit zu tun und können dadurch zu Verzerrungen in den Ergebnissen führen. 

Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, diesen Prozess ganzheitlich anzugehen. 

Dies ist mit RELIEF Stressprävention by SCHEELEN ®  möglich - die Komplett-Lösung aus einer Hand!

 

  • Gesetzeskonforme Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

  • Maßgeschneiderte, passende Maßnahmen für alle Ihre identifizierten Handlungsfelder

  • Ein Team aus Experten, das Sie über den gesamten Prozess hinweg kompetent berät und begleitet
     
  • Als "Empfohlene Maßnahme 2017" von der Gesellschaft für Prävention e.V. zertifiziert 


 

Demnach erfüllt das Ende 2015 erstmals vorgestellte Testverfahren zur Stressanalyse den Anspruch nach nachweisbarer Wirkung, zuverlässiger Messbarkeit, einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis sowie nach Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit, um nur einige der geprüften Qualitätskriterien zu nennen. "Der RELIEF-Test basiert auf einer sehr guten theoretischen Vorarbeit. Der Konstruktionsvorgang ist belegbar nach Regeln sorgfältigen wissenschaftlichen Arbeitens vorgenommen worden".

 Ein umfangreicher Bericht gibt Ihnen einen ganzheitlichen Einblick in die Situation Ihres Unternehmens. Daraus lassen sich gewinnbringende weitere Aktionen und Maßnahmen ableiten.

 

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PDF Prospekt RELIEF Gefährdungsbeurteilung

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Warum habe ich mich für dieses Thema in meinem Blog entschieden?

Nun mit den Begriffen Trainer und Coach können die meisten Menschen etwas anfangen, mit der Bezeichnung Interim-Manager oft jedoch nicht.

Dieses Buch macht deutlich, warum gerade Interim-Manager neue Perspektiven für Ihr Unternehmen aufzeigen können. Gleichzeitig werden einige der hartnäckigsten Vorurteile gegen den Einsatz eines Interim-Manager widerlegt – beispielsweise der Kostenaspekt, der sich weit besser darstellt, als viele Unternehmer erwarten.

Wenn Sie Aufgaben und Projekte nicht mehr an festangestellte Manager delegieren können, weil sie bereits mit Vollgas im Hamsterrad unterwegs sind, dann hilft nur der Interim-Manager – der erfahrene und kompetente Unternehmer, der vorübergehend Ihre Management-Mannschaft verstärkt. Egal ob nur sehr kurzfristig für ein wenige Monate laufendes Projekt oder langfristig - Interim-Manager passen sich optimal an die Wünsche und Bedürfnisse Ihres Unternehmens an.

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Gibt man in Google „Statistik Stress“ ein, so erhält man in 0,46 Sekunden 1.050.000 Ergebnisse. Ganz oben erscheint unter dem Titel „Bleib locker, Deutschland!“ eine Studie der Techniker Krankenkasse zur Stresslage in unserem Lande, die ich sehr lesenswert finde.

Das Thema Stress scheint allgegenwärtig zu sein, denn mehr als die Hälfte der Befragten gibt in dieser Studie an, häufig oder manchmal im Stress zu sein. Interessant ist auch, dass es zwischen den Ost- und Westdeutschen keinen Unterschied zu geben scheint, wohl jedoch zwischen Frauen - die häufiger betroffen sind - als Männer. Der Job ist der Stressfaktor Nummer 1 und der Stresspegel steigt besonders unter den jungen Leuten zwischen 18 und 25 Jahren, heißt es weiter.

TK_Studienband_zur_Stressumfrage.pdf

Gibt man nun den Suchbegriff „Stresstest“ ein, so erhält man in 0,26 Sec 430.000 Treffer. Hier tummeln sich viele Anbieter mit sogenannten Onlinetests, bei denen man in der Regel so zwischen 10 und 15 Fragen beantwortet und meist erfährt, dass man äußerst stark gestresst ist. Neugierig wie ich bin, habe ich so einen Test auch mal ausprobiert. Das Ergebnis war niederschmetternd. So musste ich erfahren, dass für mich Beschwerden wie Konzentrationsmangel, Magenschmerzen, Schlafstörungen oder häufige Erschöpfung schon fast normal sind. Da fragt man sich, woher nehmen sie diese Schlussfolgerung? Da der Test nur etwa 5 min dauerte, kann ich mich auch noch sehr genau an die Fragen erinnern. Zum Thema Symptome war lediglich die Frage nach Nackenschmerzen dabei. Wie also funktioniert dieser Test? Neugierig geworden klickte ich auf „weitere Informationen“ und siehe da, die Lösung sind Mikronährstoffe.

Ob sich hiermit ein wirklich ernst zu nehmendes Problem lösen lässt, wage ich stark zu bezweifeln. Mein Tipp - Hände weg von diesen sehr oberflächlichen Onlinetests.

Vor einiger Zeit habe ich in einem Artikel von Reinhard K. Sprenger „Menschen führen zum Erfolg“ einen Satz gelesen, der mir bis heute immer mal wieder durch den Kopf geht: „ Wer glaubt, führen zu können, ohne dass ihm Menschen folgen, geht nur Spazieren“.

So auch geschehen, nachdem ich von den Ergebnissen einer von Zenger/Folkman veröffentlichten Studie erfuhr. Sie brachte aus meiner Sicht im wesentlichen 4 interessante Aussagen hervor.

  • Erfolgreiche Führungskräfte haben zufriedene Kunden.
  • Erfolgreiche Führungskräfte haben eine geringere Fluktuation.
  • Erfolgreiche Führungskräfte schaffen ein höheres Commitment bei ihren Mitarbeitern
  • Erfolgreiche Führungskräfte erzielen höhere Profite

Das hört sich richtig gut an, doch wie bekommt man heraus, wie es um meine Führungskräfte bestellt ist? Auch hierfür haben Zenger und Folkman eine Antwort: Es ist möglich dies zu messen und zu entwickeln.

Diese Frage ist aus meiner Sicht durchaus legitim. Erfahrungsgemäß wird sie jedoch in vielen Unternehmen viel zu selten gestellt. Dabei ist bekannt, dass etwa 5 - 25 % der getroffenen Personalentscheidungen in den ersten beiden Jahren korrigiert werden. Betrachtet man lediglich den Kostenfaktor, so ist es völlig unerheblich, ob die Korrektur der Entscheidung durch das Unternehmen oder dem Mitarbeiter erfolgt.

Sicher ist es nicht ganz einfach, die genauen Kosten einer Fehlentscheidung zu ermitteln. Betrachtet man jedoch die Aspekte des Bewerbungsmanagements (Anzeige, Bewerbungsgespräche, Reisekosten etc.), die Einarbeitungskosten sowie die noch nicht volle Arbeitsleistung in den ersten Wochen, so bekommt man schon einige Anhaltspunkte dafür, dass der falsche Kandidat recht teuer werden kann. 

Mit dem Einsatz moderner Instrumente zur Personalauswahl kann das Risiko einer Fehlentscheidung deutlich minimiert und somit auch Kosten eingespart werden. Wichtig dabei ist, dass diese Instrumente sowohl die Interessen des Unternehmens als auch die des Kandidaten berücksichtigen.

Hinweis

Zugunsten der Lesbarkeit habe ich auf eine männlich/weiblich Formulierung verzichtet.
Sämtliche Ausdrücke, die männlich formuliert sind, gelten sinngemäß auch für Frauen.

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